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Dierk's Kampanien - Foto-Album (2)

Wo liegen Kampanien und die be-
schriebenen Orte? Karten gibts hier
  Temperaturen und Sonnenstunden gibt es nach einem Klick auf diesen Link

   
Foto (46 K):
Nach dem ausführlichen Bummel durch Positano ging es dann zurück zum Anleger, von dem man sich noch einmal das Häusergewirr und den Strand anschauen konnte.
 
   
Foto (49 K):
Am Strand war reichlich was los. Zwar waren wir an einem Montag in Positano, aber dieser war in Italien ein Feiertag und das bedeutete bei dem schönen Wetter Hochbetrieb am Wasser.
 
   
Foto (37 K):
Unser nächster Ausflug führte uns von Minori aus mit der Fähre nach Amalfi. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten, ist recht preiswert und ist wieder mit schönen Ausblicken vom Meer auf die Felsenküste verbunden. Hier zu sehen das Panorama von Amalfi. Google Maps Satellitenbild von Amalfi.
 
   
Foto (45 K):
Vom Hafen aus sind es nur wenige Schritte ins Herz von Amalfi. An der "Piazza Duomo" beginnt der Besuch in den Geschäftsstraßen des Ortes.
 
   
Foto (41 K):
Impressionen von der "Via Lorenzo di Amalfi".
 
   
Foto (33 K):
Auch hier gibt es natürlich reichlich Souvenirshops.
 
   
Foto (42 K):
Der touristische Höhepunkt von Amalfi ist der Dom "Duomo Sant'Andrea".
 
   
Foto (41 K):
Der Dom ist über eine lange Freitreppe zu erreichen.
 
   
Foto (37 K):
Weitere Impressionen aus Amalfi.
 
   
Foto (39 K):
Blick auf die Uferpromenade, den "Corso Roma" und den Strand von Amalfi.
 
   
Foto (34 K):
Ein schöner, abseits der Straßen gelegener Fußweg führt von Amalfi aus in den kleinen Ort Atrani. Aufgrund der vielen Treppen ist der etwa 20 Minuten dauernde Weg an heißeren Tagen etwas mühsam, viele Ausblicke auf die Küste und das Meer sowie die verwinkelten Gassen selbst entschädigen allerdings dafür. Google Maps Satellitenbild von Atrani.
 
   
Foto (37 K):
Blick von dem oben beschriebenen Fußweg auf den Ort Atrani.
 
   
Foto (38 K):
Blick von der Fähre zurück auf Amalfi.
 
   
Foto (35 K):
Die nächste Station unserer Rundreise war Neapel. Wenn man über die Straßen von Minori oder Maiori durchs Hinterland über S. Egidio fährt, empfängt einem nach Überquerung des letzten Gipfelpasses ein überwältigender Ausblick auf die Ebene südöstlich des Vesuvs mit u.a. den Städten S. Marzano, Poggiomarino, Boscoreale, Scafati und Torre Annunziata. Über mehrere Kilometer zieht sich dann die serpentinenreiche Abfahrt hinunter ins Tal.
 
   
Foto (33 K):
Von unserem Hotelzimmer aus ergab sich ein prächtiger Ausblick auf die Hochhäuser von Neapel und den Hauptbahnhof. Nachdem wir die richtige Ausfahrt von der Autobahn verpaßt hatten, mußten wir uns zuvor mit unserem Mietwagen zwei Stunden lang durch die Staus von Neapel kämpfen - eine Demonstration im Bahnhofsviertel hatte den Verkehr weitgehend zum Erliegen gebracht. Google Maps Satellitenbild von Neapel.
 
   
Foto (35 K):
Das im 13. Jahrhundert errichtete "Castel Nuovo".
 
   
Foto (39 K):
Die 1890 fertig gestellte Einkaufspassage "Galleria Umberto I.".
 
   
Foto (36 K):
Unzählige Bekleidungs- und Schuhläden pflasterten unseren Weg durch die Einkaufsstraßen, hier die "Via Chiaia".
 
   
Foto (35 K):
Die Kirche "San Francesco di Paola" an der "Piazza del Plebiscito", gegenüber dem "Palazzo Reale".
 
   
Foto (38 K):
Der "Palazzo Reale", errichtet Anfang des 17. Jahrhunderts, im Inneren finden Wechselausstellungen statt.
 
   
Foto (34 K):
Die Straßen "Via Pasquale Scura", "Via Benedetto Croce", "Via San Biaggio dei Librai" und "Via Forcella", in Neapel kurz "Spaccanapoli" genannt, spalten die Altstadt in zwei Teile.
 
   
Foto (36 K):
Nach Neapel folgte als Abschluß unserer Rundreise Paestum. Paestum ist bekannt für seine archäologischen Ausgrabungen. Der Rundweg durch die archäologische Zone startet beim "Athena-Tempel", errichtet um etwa 500 v. Chr.. Google Maps Satellitenbild von Paestum.
 
   
Foto (37 K):
Noch einmal der "Athena-Tempel" mit einer Motiv-Säule.
 
   
Foto (39 K):
Gut 2.500 Jahre trotzen diese Säulen des "Athena-Tempels" nun schon dem Zahn der Zeit.
 
   
Foto (35 K):
Der "Athena-Tempel" ist der kleinste der drei Tempel in Paestum.
 
   
Foto (35 K):
Auf dem Gelände befinden sich noch viele Grundmauern der einstigen Wohnhäuser.
 
   
Foto (36 K):
Über die "Via Sacra" sind schon vor 2.500 Jahren die damaligen Bewohner gelaufen. Hier und da sieht man noch die von den Rädern der damaligen Karren und Wagen in die Straßensteine geschliffenen Kerben.
 
   
Foto (45 K):
Auch die Mosaikböden sind zum Teil noch recht gut erhalten.
 
   
Foto (38 K):
Im südlichen Teil der Anlage stehen der um 470 v. Chr. errichtete "Poseidon-Tempel" und die etwa 550 v. Chr. gebaute "Basilika".
 
   
Foto (38 K):
Imposante Blicke in das Säulenmeer der beiden Tempel.
 
   
Foto (40 K):
Natürlich gab es früher hier auch ein Amphitheater, welches aktuell zur Hälfte freigelegt ist. Früher kämpften hier Gladiatoren mit wilden Tieren, heute klicken hier nur noch wild die Kameras der Touristen.
 
   
Solltet Ihr nun Gefallen an einer Reise nach Kampanien gefunden haben, erwartet Euch dort morgen folgendes Wetter, wenn Ihr gleich die Koffer packt:
 
Das Wetter ist toll, Ihr wollt hin und Euch weiter informieren ? Dann ab zu PortaNapoli. Hier gibt's reichlich Informationen über Neapel und Umgebung, von der Quartiersuche bis zu Rezepten der Region. DAS Portal zum Thema Neapel und Kampanien!
 

Ein paar Tips und Anmerkungen für den angehenden Kampanien-Urlauber:

1.) Soweit möglich haben wir viele unserer Ausflüge in Städte mit öffentlichen Verkehrmitteln - Fähre oder Bus - durchgeführt. Dies ist in Kampanien recht billig und erspart eine Menge Streß mit der Parkplatzsuche oder dem gewöhnungsbedürftigen Fahrstil so mancher motorisierter Italiener. Wundert Euch nicht: Überholverbot oder Geschwindigkeitsbegrenzung zählen hier nicht soviel. In Neapel sind auch rote Ampeln nur eine freundliche Empfehlung und die Vorfahrt erfährt man sich mit einfach losfahren und hupen. Insbesondere der Neapolitaner führt sich im Straßenverkehr erst dann so richtig wohl, wenn der handelsübliche Autofahrer bereits dem Nervenzusammenbruch nahe ist.
Der Italiener verfügt über eine innere Uhr. Wenn sich sein Auto ca. 30 Sekunden lang nicht von der Stelle bewegt hat (wegen Stau o.ä.), hupt er automatisch - das ist ihm angeboren. Der Italiener an sich kann sich auch nicht vorstellen, daß der Mensch an sich ohne ein motorisiertes Gefährt existieren kann. Dementsprechend haben Fußgänger im italienischen Straßenverkehr - jedenfalls aus Sicht motorisierter Verkehrsteilnehmer - nicht viele Rechte und sind auch eher ein Verkehrshindernis. Wollt Ihr an einem Fußgängerüberweg darauf warten, daß ein Auto freiwillig anhält, habt Ihr nur dann eine Chance, wenn ...
1. ... Ihr schwanger seid und einen Kinderwagen vor Euch herschiebt oder
2. ... ein Verkehrspolizist direkt nebenan steht oder
3. ... Ihr Pamela Anderson heißt oder zumindest ähnlich ausladend gebaut seid.

Während unserer 2-stündigen Odyssee im Stau von Neapel standen wir in vielen Kreuzungen so eingekeilt zwischen kreuz und quer stehenden Autos, daß wir die jeweilige Kreuzung schon als unsere Heimat für die nächsten Jahre bestimmt hatten, "Dierk, wohnhaft Neapel, Kreuzung". Aber irgendwie, durch zentimeterweises Vortasten, hupen und Vorstoßen in sich plötzlich ergebende Freiräume von 1 oder 2 Quadratmetern, ging es dann doch noch weiter. Aber stets Achtung: unzählige Mofas fahren selbst in zugebauten Kreuzungen noch zwischen den Autos Slalom und zu schnelles Vorstoßen in Lücken kann noch schneller zu Karambolagen führen.


2.) Achtet in Geschäften auf das Wechselgeld ! Ein beliebter Trick in einigen (wenigen) Läden ist es, das Wechselgeld auf einen niedrigwertigeren Euro-Geldschein herauszugeben. Insbesondere bei 10 Euro-Scheinen auf 5 Euro oder bei 20 Euro-Scheinen auf 10 Euro (Ja, ich weiß, den Trick kennen auch deutsche Geschäftsleute). Der Trick wird dort aber offensichtlich dann gerne angewendet, wenn man Euch für Engländer hält, die sich mit dem Euro vermeintlich nicht so gut auskennen. Wenn Ihr also schon nicht italienisch könnt, sprecht nicht automatisch englisch mit dem Personal sondern versuchts erst einmal auf deutsch (und Deutsche kennen ja den Euro). Wundert Euch auch nicht, wenn der Kassierer im Falle des Falles ganz plötzlich weder Deutsch noch Englisch versteht. Am besten lernt Ihr die italienischen Zahlen und sagt stets laut verständlich den Wert des Scheines, den Ihr gebt.


3.) Wenn Ihr am Flughafen Neapel einen Mietwagen nehmt, erkundigt Euch gut nach den Betriebszeiten des kostenlosen Shuttle-Service, insbesondere dann, wenn Ihr morgens früh den Wagen zurückbringen müßt. Wir hatten bei der Anreise kein Problem, abends um 21.45 Uhr den Shuttle zu nutzen. Samstag morgens um 6.45 standen allerdings mehrere andere Mietwagen-Zurückbringer und wir mit unserem Gepäck am Shuttle-Haltepunkt im Mietwagen-Bereich, der etwas Abseits liegt und warteten auf einen Shuttle-Bus zum Abflug-Terminal. An der Shuttle-Haltestelle fand sich kein Fahrplan und alle rätselten, wann der Bus wohl käme. Nach einer halben Stunde Wartezeit ohne erscheinenden Shuttle-Bus erfuhren wir zufällig von einem Taxifahrer, daß der Shuttle-Bus vermutlich nicht vor 8.00 Uhr fahren würde. Da waren aber die ersten Flieger schon unterwegs. Kurzum, wir fuhren mit der Taxe zu einem recht saftigen Preis zum Terminal. Ob der Bus wohl um 8.00 Uhr kam ?.


4.) Der Italiener liebt Wein, Weib, Gesang und sein Handy. Wenn in nicht allzuweiter Zukunft das im Gesicht implantierte Handy erfunden werden wird, wird es auf jeden Fall von einem Italiener erfunden. Gesprächsentfernungen unter 50 m werden durch lautes Sprechen überbrückt, bei Entfernungen über 50 m wird ein Handy benutzt aber genau so laut gesprochen wie unter 50 m. Wenn Ihr also nun unausweichlich den Handygesprächen aller Italiener im Umkreis von mindestens 50 m lauschen dürfen, wundert Euch nicht: Die Italiener heißen nicht alle Pronto und haben auch die entsprechende Möbelpflege nicht erfunden. Am Telefon meldet man sich in Kampanien mit "Pronto", was hierzulande dem "Hallo" entspricht...

 

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